Abendblatt-Test: Der Hagenbeck-Kaffee

Hamburg, 17. Januar 2019 – Jeden Dienstag testet das Wirtschaftsressort des Hamburger Abendblatts Firmen in der Region, die mit neuen Produkten und Diensten überraschen. Diesmal die Traditionsmarke Hagenbeck Kaffee. Eine Traditionsmarke, die bereits seit fast 90 Jahren existiert. Neu ist, dass Verbraucher sie wieder im Supermarktregal finden. Nachdem Hagenbeck-Kaffee mehrere Jahrzehnte lang aus dem Handel so gut wie verschwunden war, ist er jetzt wieder da. Edeka, Rewe, Sky, Famila – mehr als 400 Märkte zwischen der dänischen Grenze und Göttingen haben die Tüten mit dem stilisierten Tigerkopf seit einigen Monaten im Sortiment.

Der Test

Hagenbeck-Kaffee gibt es in sieben Sorten, das Sortiment reicht vom entkoffeinierten Blank bis zum besonders kräftigen Espresso namens Nummer 7. Der Blank wird nur im 250- Gramm-Beutel verkauft. Alle anderen Varianten zudem auch in einer 500-Gramm-Packung. Drei Sorten gibt es nur als ganze Bohne, drei nur gemahlen. Allein die meistverkaufte Sorte Caféhaus gibt es sowohl als auch. Vier der Varianten sind Mischungen verschiedener Kaffeesorten, drei enthalten 100 Prozent Arabica-Bohnen. Die Aufbereitung des Rohkaffees bezeichnet der Hersteller als Langzeittrommelröstung. Der überdurchschnittliche Preis macht den Hagenbeck eher zum Kaffee für besondere Momente als für nebenbei. Das Urteil: Vier von fünf Sternen.

Der ausführliche Test im Hamburger Abendblatt findet sich hier zum Nachlesen.