Hofheim-Wallau, 13. Oktober 2020 – Ende November heißt es zum ersten Mal “Zurückgeben statt neu kaufen: IKEA lädt Ende November zum ersten “Buyback Friday” ein.” Statt mit umfassenden Rabatten zum Kauf zu animieren, kauft IKEA im Rahmen des „Buyback Friday“ gebrauchte IKEA Möbelstücke zu

Quelle: IKEA Deutschland / André Grohe

Sonderkonditionen zurück und gibt ihnen in der Fundgrube die Chance, einen neuen Besitzer zu finden.

Hintergrund der Maßnahme sind die Nachhaltigkeitsziele von IKEA. So plant das Unternehmen, bis zum Jahr 2030 alle Produkte nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft zu entwerfen und dabei ausschließlich auf erneuerbare oder recycelte Materialien zu setzen.

Eine zweite Chance für gebrauchte IKEA Möbelstücke

Die „Buyback Friday“-Kampagne basiert auf dem „Zweite Chance“-Programm, das im vergangenen Jahr flächendeckend in allen deutschen IKEA Einrichtungshäusern eingeführt wurde. Die Initiative ermöglicht es den Kunden, IKEA Möbelstücke, die sie nicht mehr brauchen, an IKEA zurück zu verkaufen – im Gegenzug erhalten sie eine Guthabenkarte und die Möbel kommen zum Weiterverkauf in die Fundgrube. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die gebrauchten Schätze sehr gefragt sind. So wechseln die meisten Produkte innerhalb weniger Tage den Besitzer.

Um mit dem „Buyback Friday“ einen zusätzlichen Anreiz für die Möbelrückgabe zu schaffen, erhöht IKEA während des Aktionszeitraums vom 21. November bis 6. Dezember den regulären Rückkaufpreis um jeweils 20 %. Die „Zweite Chance“ umfasst derzeit über 1.500 Produkte aus dem IKEA Sortiment. Am Weiterverkauf der Möbel möchte IKEA nichts verdienen. Die Produkte werden daher in der Fundgrube zum regulären Rückkaufpreis zuzüglich Mehrwertsteuer angeboten. Weitere Informationen und Details zum Ablauf gibt es auf der IKEA Website.